Die Evolution der Arbeit

Arbeit – notwendiges Übel oder überholtes Konzept?

Unserer Generation wird gerne nachgesagt, sie sei auf der ständigen Suche nach Sinnstiftung, würde alles hinterfragen und so gängige Strukturen aufbrechen. Die so genannte Generation Y frage stets nach dem warum und präferiere hehre Ziele gegenüber üppigem Gehalt. Auch im Arbeitsleben setze sie Maßstäbe. Home-Office, Flex-Arbeitszeiten, Sabbaticals und die generelle Work-Life-Balance – nie wurde so viel über die Veränderung der Arbeitswelt durch eine einzige Generation palavert wie heutzutage. Immer neue Begriffe werden erdacht, um die angeblich so anspruchsvollen, aber zugleich höchst paradoxen „jungen Leute“ sowie ihre Ansprüche zu beschreiben. Vieles davon kann getrost als Blödsinn abqualifiziert werden, eine Wahrnehmung dürfte jedoch zutreffend sein. Die Vorstellung, dass wir die nächsten 45 oder 50 Jahre bis zur Rente (falls es diese dann noch geben sollte) arbeiten, ist für uns eine Horrorvorstellung. Was hat man schließlich noch vom Leben, wenn man fünf Tage die Woche im Büro sitzt? Wenigstens haben wir heute die Möglichkeit, Alternativen zu prüfen – dies war längst nicht immer so. Dieser Beitrag liefert einen Abriss über die Geschichte der Arbeit und alternative bzw. zukünftige Modelle.

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Relikte einer vergangenen Zeit: Welcher Werkzeuge bedienen wir uns in der Zukunft bzw. müssen wir uns überhaupt noch ihrer bedienen? Quelle: Pexels.

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