Sharing Economy

Teilen macht Spaß – aber ist es auch wirklich sozial?

Urlaubsplanung für den nächsten Städtetrip: Anreise mit BlaBlaCar, Zimmer über Airbnb, für kurzfristigen Transport in der Stadt ruft man sich einen Fahrer über Uber. Zumindest über manche dieser Optionen hat der eine oder die andere sicherlich schon einmal nachgedacht oder sie genutzt. Gerade unter jungen Menschen erfreuen sich nach meiner Erfahrung die genannten oder vergleichbare Dienste großer Beliebtheit, versprechen sie doch preisgünstiger, ressourcenschonender und persönlicher zu sein als die klassischen Alternativen. Günstig und (trotzdem) ein gutes Gewissen? Da freut sich der bewusst lebende, sozial aktive Student. Auch die Unternehmen scheinen zufrieden, jedenfalls hört man immer wieder von steigenden Nutzerzahlen. Ist die sogenannte Sharing Economy ein zukunftsweisendes Modell oder eher eine große Blase, die Risiken und Gefahren birgt?

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Das ideale Grundprinzip des Teilens – Kann die Sharing Economy es erfüllen? Quelle: Pixabay.

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