Sharing Economy

Teilen macht Spaß – aber ist es auch wirklich sozial?

Urlaubsplanung für den nächsten Städtetrip: Anreise mit BlaBlaCar, Zimmer über Airbnb, für kurzfristigen Transport in der Stadt ruft man sich einen Fahrer über Uber. Zumindest über manche dieser Optionen hat der eine oder die andere sicherlich schon einmal nachgedacht oder sie genutzt. Gerade unter jungen Menschen erfreuen sich nach meiner Erfahrung die genannten oder vergleichbare Dienste großer Beliebtheit, versprechen sie doch preisgünstiger, ressourcenschonender und persönlicher zu sein als die klassischen Alternativen. Günstig und (trotzdem) ein gutes Gewissen? Da freut sich der bewusst lebende, sozial aktive Student. Auch die Unternehmen scheinen zufrieden, jedenfalls hört man immer wieder von steigenden Nutzerzahlen. Ist die sogenannte Sharing Economy ein zukunftsweisendes Modell oder eher eine große Blase, die Risiken und Gefahren birgt?

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Das ideale Grundprinzip des Teilens – Kann die Sharing Economy es erfüllen? Quelle: Pixabay.

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In eigener Sache

Auf die Gefahr hin, dass wir bald mehr Artikel „in eigener Sache“ haben als originäre Beiträge (was von dem ein oder anderen Leser auch bereits kritisch angemerkt wurde) sei an dieser Stelle der Hinweis erlaubt, dass wir unseren Veröffentlichungsrhythmus ändern. Statt wöchentlicher Artikel werden in Zukunft pro Monat je ein Artikel von mir und einer von Alex erscheinen. So haben wir einerseits ein bisschen mehr Luft, die Beiträge neben dem arbeitsreichen Uni- und Berufsalltag zu verfassen, andererseits aber auch mehr Zeit für die Recherche, was die Qualität (so zumindest die Intention) weiter steigern sollte. Der nächste Beitrag in diesem Monat erscheint so am 17.07.2017.

Vielen Dank für euer Verständnis und hoffentlich bis bald.

Lars & Alexander